E-Mail-Richtlinien

Die Nutzung der Dienste von VIVANET GmbH [im Folgenden als VIVANET bezeichnet] bezieht die uneingeschränkte Zustimmung zu diesen Bedingungen ein. Unsere Datenschutzrichtlinien finden Sie hier.

1. Grenzwerte

Es gibt eine Stundengrenze von 200 ausgehenden E-Mails pro Domain. Wenn Sie mehr als diese Anzahl pro Stunde entsenden, werden die meisten E-Mails mit ‘Fehlermeldung: unzustellbar’ zurückgeworfen. Sollte dies vorkommen, wird es dann einige Zeit benötigen, bis Ihr Konto wieder in der Lage ist, E-Mails zu senden. Wir empfehlen, das Sie in einem solchen Fall mindestens eine Stunde warten, nachdem das Problem auftrat, bevor Sie wieder beginnen E-Mails zu senden.

Viele unserer Server haben eine Beschränkung von 60 POP3 / IMAP Verbindungen pro Stunde und pro IP-Adresse des jeweiligen Benutzers. Wenn Sie diese Grenze überschreiten, bekommen Sie wahrscheinlich eine Fehlermeldung wie ‘Login ungültig’ oder ‘Falsches Passwort’. Ist dies der Fall, warten Sie bitte eine Stunde und die IP wird automatisch entsperrt. Um dies in Zukunft zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass der automatische Abruf deaktiviert ist oder zumindest weiter auseinander liegt, wie beispielsweise einmal alle 10 Minuten.

Jede Mailing-Liste, die grösser als 2'000 Adressen ist, wird einen dedizierten Server oder eine VPS-Hosting-Lösung von uns benötigen. Hinweis: es ist nicht erlaubt, eine grosse Liste in kleinere Listen zu verteilen, um dieses Limit zu umgehen.


2. Regeln für Mailinglisten

  1. Jedes Mal, wenn Sie einen Newsletter senden und egal wie gross Ihre E-Mailliste ist, müssen Sie diesen drosseln. Wir empfehlen Ihnen, den Versand mindestens soweit zu drosseln, dass maximal eine E-Mail alle 20 Sekunden gesendet wird. (Wenn Sie eine E-Mail alle 20 Sekunden senden, entspricht das 180 E-Mails innerhalb einer Stunde; so halten Sie sich unter der Grenze der 200 ausgehenden E-Mails pro Stunde.) Falls die Mailinglisten-Software, die Sie verwenden, Ihnen eine solche Abdrosselung nicht ermöglicht, müssen Sie zu einem Programm oder Skript übergehen welches dies kann.
    WICHTIG: Wenn Sie nicht drosseln und stattdessen versuchen, 200 E-Mails am Stück zu versenden, versucht der Server alle 200 in 1 Sekunde zu senden, was auf unseren Shared Hosting Servern nicht möglich ist. Dadurch wird der Server schwer belastet und träge, was sich negativ auf Ihre Webseiten und Service auswirken kann. Es ist unsere Aufgabe, den Server auf seiner optimalen Leistung zu halten, und jede Trägheit oder jedes andere Problem zu vermeiden. Jeder Benutzer, der den Server zu sehr belastet, wird ausgesetzt und der verursachende Prozess wird beendet. Wenn Sie nicht drosseln, wird der Prozess wahrscheinlich wegen der hohen Serverbelastung beendet.
  2. Jede Mailingliste die grösser als 500 E-Mail-Adressen ist darf, um hohe Serverlast zu verhindern, nur während der Nebenzeiten entsendet werden. Als Nebenzeiten gelten: der ganze Tag Samstag und Sonntag, sowie Montag bis Freitag 22:00 bis 08:00 Uhr morgens CET.
  3. Die Liste muss eine Double-Opt-In-Liste sein. Das bedeutet, dass ein Benutzer, der einen Newsletter oder andere E-Mail-Marketing-Mitteilungen abonniert, diese ausdrücklich angefordert hat und daraufhin bestätigt hat, daß die angegebene E-Mail-Adresse wirklich ihm gehört. Die Bestätigung erfolgt in der Regel dadurch, dass der Endverbraucher auf eine Anmeldung / Bestätigung antwortet, die per E-Mail an die von ihm angegebene Adresse geschickt wurde. Das Double-Opt-In-Verfahren beseitigt die Wahrscheinlichkeit von Missbrauch, wobei jemand die E-Mail-Adresse eines anderen angibt, ohne dessen Wissen und gegen seinen Willen. Ihnen wird nicht erlaubt, Mailing-Listen zu benutzen, die Ihnen gegeben wurden oder die Sie gekauft haben. Eine derartige Handlung würde als Spamming betrachtet und könnte zur Kündigung des betreffenden Kontos führen.
  4. E-Mail-Skripte müssen in der Lage sein, alle Informationen aus einer Double-Opt-in-Liste zu verarbeiten und zu dokumentieren. Dazu gehören die Aufnahme der Anmelde-IP-Adresse mitsamt Datum und Uhrzeit, Überprüfung der IP-Adresse mitsamt Datum und Uhrzeit beim Double Opt-In, Verarbeitung von Opt-Outs (per Web oder E-Mail) und das entfernen einer Adresse von der Liste beim ‘Bounce-Back’. Alle Opt-Outs oder Abstellungen wegen ‘Bounce-Backs’ müssen zeitgerecht behandelt werden, und ausgehende E-Mails bei gemeinsamen Paketen müssen auf maximal zweihundert (200) E-Mails pro Stunde gedrosselt werden. Wenn festgestellt wird, dass Ihr Konto ein Skript benutzt, das diese Anforderungen nicht erfüllt, behält sich VIVANET das Recht vor, Ihr Skript oder Konto zu deaktivieren oder zu kündigen.
  5. Das versenden von irgendwelchen unverlangten E-Mails wird zur Aussetzung oder Kündigung des betreffenden Kontos führen. VIVANET hat eine Null-Toleranz-Haltung gegenüber unverlangter Zusendung von E-Mail und anderen Formen von Spam.
  6. Jede Mailing-Liste muss alle Richtlinien des Schweizer Fernmeldegesetzes (FMG), das Bundesgesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) , sowie das Bundesgesetzes über den Datenschutz (DSG) einhalten.

3. Regeln für Mailinglisten bei dedizierten Servern

  1. Die Liste muss eine Double-Opt-In-Liste sein. Das bedeutet, dass ein Benutzer, der einen Newsletter oder andere E-Mail-Marketing-Mitteilungen abonniert, diese ausdrücklich angefordert hat und daraufhin bestätigt hat, daß die angegebene E-Mail-Adresse wirklich ihm gehört. Die Bestätigung erfolgt in der Regel dadurch, dass der Endverbraucher auf eine Anmeldung / Bestätigung antwortet, die per E-Mail an die von ihm angegebene Adresse geschickt wurde. Das Double-Opt-In-Verfahren beseitigt die Wahrscheinlichkeit von Missbrauch, wobei jemand die E-Mail-Adresse eines anderen angibt, ohne dessen Wissen und gegen seinen Willen. Ihnen wird nicht erlaubt, Mailing-Listen zu benutzen, die Ihnen gegeben wurden oder die Sie gekauft haben. Eine derartige Handlung würde als Spamming betrachtet und könnte zur Kündigung des betreffenden Kontos führen.
  2. E-Mail-Skripts müssen in der Lage sein, alle Informationen aus einer Double-Opt-in-Liste zu verarbeiten und zu dokumentieren. Dazu gehören die Aufnahme der Anmelde-IP-Adresse mitsamt Datum und Uhrzeit, Überprüfung der IP-Adresse mitsamt Datum und Uhrzeit beim Double Opt-In, Verarbeitung von Opt-Outs (per Web oder E-Mail) und das entfernen einer Adresse von der Liste beim ‘Bounce-Back’. Alle Opt-Outs oder Abstellungen wegen ‘Bounce-Backs’ müssen zeitgerecht behandelt werden, und ausgehende E-Mails bei gemeinsamen Paketen müssen auf maximal zweihundert (200) E-Mails pro Stunde gedrosselt werden. Wenn festgestellt wird, dass Ihr Konto ein Skript benutzt, das diese Anforderungen nicht erfüllt, behält sich VIVANET das Recht vor, Ihr Skript oder Konto zu deaktivieren oder zu kündigen.
  3. Das versenden von irgendwelchen unverlangten E-Mails wird zur Aussetzung oder Kündigung des betreffenden Kontos führen. VIVANET hat eine Null-Toleranz-Haltung gegenüber unverlangter Zusendung von E-Mail und anderen Formen von Spam.
  4. Jede Mailing-Liste muss alle Richtlinien des Schweizer Fernmeldegesetzes (FMG), das Bundesgesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) , sowie das Bundesgesetzes über den Datenschutz (DSG) einhalten.

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